Süddeutsche Zeitung berichtet:

Wasserspeicherbecken in Südbrandenburg stabilisieren sich

Die anhaltende Trockenheit des Sommers hat Auswirkungen auf die Pegelstände in Südbrandenburg. Quelle: www.pixabay.com | Autor: pixel2013

Nach Angaben des Landesamts für Umwelt hat sich die Wassersituation entlang der Spree in Südbrandenburg stabilisiert, jedoch noch nicht erholt. Die Stauziele der Speicherbecken Spremberg und Burghammer seien leicht übertroffen worden. Durch die Becken wird bereits wieder Wasser durchgeleitet. Die Abflüsse von Spree, Schwarzer Elster und Lausitzer Neiße jedoch erreichen laut Süddeutscher Zeitung „momentan nur zwischen 50 bis 70 Prozent der durchschnittlichen Märzwerte. 


Auch die Grundwasserstände im Cottbusser Raum zeigten noch Defizite.“ Grund hierfür ist der fehlende Schnee während der Wintermonate und die Trockenheit der vergangenen Jahre. 


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Welche Auswirkungen die Trockenheit auf unsere Baumbestände hat, lesen Sie in unserem Beitrag „Wald und Wasser im Klimawandel“.

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