SPIEGEL Online meldet:

Viktoriafälle beinahe zur Gänze versiegt

Einst Naturspektakel, heute Rinnsal? Auch die Victoriafälle leiden an den Folgen des Klimawandels. Quelle: www.pixabay.com | Autor: analogicus

Einst galten sie als breitester Wasserfall der Welt. Heute sind sie nicht mehr als ein Rinnsal: Die Viktoriafälle zwischen Simbabwe und Sambia sind ein Zeugnis der Jahrhundert-Dürre, die das Land eine schwere Krise gestürzt hat. So deutlich sichtbar wie in diesem Jahr ist die Trockenheit, lokalen Behörden zufolge, jedoch noch nie gewesen. Es habe einen „beispiellosen Abfall des Wasserspiegels an den Viktoriafällen gegeben“, so SPIEGEL Online. Das Versiegen des Wasserfalls hat nicht nur für die Natur fatale Folgen, sondern auch für den Tourismus der Region. Wissenschaftler erforschen derzeit, ob an den extremen Wasserrückgängen alleine der menschengemachte Klimawandel verantwortlich ist oder ob es sich dabei um eine natürliche Klimaschwankung handelt.


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Auch der Wasserspiegel des Toten Meeres sinkt jährlich. Lesen Sie in unserem Beitrag „Das Tote Meer muss überleben“ über die Folgen für die Region.

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