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Studie: Ein T-Shirt verbraucht mehr als 2.000 Liter Wasser

Auch Ordnung im Kleiderschrank kann sich positiv auf die Ökobilanz auswirken, indem man nur Kleidung kauft, die man wirklich braucht. Quelle: https://www.pexels.com | Autor: Kai Pilger

In einer durch den Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) in Auftrag gegebenen Studie, ermittelten Forscher der TU Berlin die Ökobilanz des gesamten Lebenswegs eines handelsüblichen T-Shirts aus Baumwolle. Demnach würden alleine für die Produktion durchschnittlich 2.495 Liter Wasser verbraucht. Für ihre Berechnungen wählten die Forscher ein Szenario mit einem T-Shirt das außerhalb von Europa hergestellt, in Deutschland gekauft, getragen, 44 Mal gewaschen, getrocknet und entsorgt wurde. Durch all diese Prozesse vergrößert sich der ökologische Fußabdruck des Kleidungsstückes zusätzlich. Zum Vergleich: Eine Autofahrt über 40 Kilometer hat etwa das gleiche Treibhauspotenzial wie dieser idealtypische Lebensweg eines T-Shirts. Der IKW empfiehlt, Kleidung bei möglichst geringer Temperatur zu waschen und im Freien zu trocknen. So lasse sich die Ökobilanz etwas verbessern.


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