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Leitungswasser muss abgekocht werden

Im Main-Spessart Gebiet muss Leitungswasser vor Genuss abgekocht werden. Quelle: www.unsplash.com | Autor: Imani

Das Landratsamt des fränkischen Main-Spessart-Gebiets warnt vor fünf coliformen Keimen im Leitungswasser. Betroffen sind die Ortschaften Wiesenfeld, Rohrbach, Weiler Rettersbach, Weiler Erlenbach und Maria Buchen. Hier wurde deshalb angeordnet, Leitungswasser vor dem Trinken immer abzukochen. Dafür empfiehlt das Landratsamt aus praktischen Gründen einen Wasserkocher. Das gilt auch für Trinkwasser, das zum Zubereiten von Essen, Zähneputzen oder Waschen von Obst und Gemüse verwendet wird. Außerdem sollen Betroffene nur Mineralwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung benutzen. Diese Anordnung ist so lange wirksam, bis das Wasser in den betroffenen Gebieten nach der Trinkwasserverordnung ausreichend gechlort wurde. Das zuständige Gesundheitsamt informiert, sobald das Abkochen nicht mehr notwendig ist.


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Müssen sich auch andere Regionen Sorgen um die Qualität ihres Trinkwassers machen? Wo Schadstoffe herkommen und wie viele davon im Glas landen, lesen Sie in unserem Artikel „Wie gut ist das Leitungswasser in Deutschland?

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