Der National Geographic berichtet:

Klimawandel: Erhöhter Wasserverbrauch bei Pflanzen

Unsere Wälder sind gigantische Wasserspeicher. Generell spielen Pflanzen eine zentrale Rolle im Wasserkreislauf, denn sie geben Wasser vom Boden in die Atmosphäre ab. Quelle: https://pixabay.com/ | Autor: Free-Photos

In einer kürzlich im Wissenschaftsmagazin „Nature Geoscience“ veröffentlichten Studie kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass ein vermehrtes Pflanzenwachstum, ausgelöst durch den Klimawandel, auch Folgen für die Trinkwasserressourcen der Erde habe. Dies liege in der besonderen Rolle der Pflanzen im Wasserkreislauf begründet. „Pflanzen wirken für die Atmosphäre wie ein Strohhalm und bestimmen, wie Wasser aus dem Boden in die Luft gelangt“, so der leitende Autor der Untersuchung Justin Manking vom Dartmouth College in Hanover, New Hampshire. Durch die steigende Kohlenstoffdioxidkonzentration verbrauchten Pflanzen zwar weniger Süßwasser, jedoch sorge die Erderwärmung für ein gesteigertes Wachstum und damit zu einer erhöhten Wasseraufnahme. Der Effekt trockne den Boden aus und sorge für niedrigere Pegelstände in Oberflächengewässern. Vor allem mittlere Breitengrade wären von den Auswirkungen betroffen, wenn nicht bis zur Jahrhundertwende der Kohlenstoffdioxidausstoß erheblich verringert werde.


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Dass wir dringend lernen sollten, mit unserer Umwelt sorgsamer umzugehen, zeigt die aktuelle Plastikkrise. Der Artikel „Mein Müll an weißen Stränden“ wirft einen sehr persönlichen Blick darauf.


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