Nordbayern berichtet:

Forscherin weist Mikroplastik in Nahrung nach

Dank moderner Mikroskoptechnologie ist es Prof. Christiansen und ihrem Team gelungen, Mikroplastik auch in Nahrung nachzuweisen. Quelle: https://www.pexels.com/ | Autor: Public Domain Pictures

Professorin Silke Christiansen vom Innovations-Institut für Nanotechnologie und korrelative Mikroskopie bewies in Untersuchungen mithilfe eines millionenteuren Spezialmikroskops das Vorkommen von Mikroplastikteilchen in unserer Nahrung. Der neuartige Apparat ermöglicht es ihr, in Lebensmittelproben durch optische Analysen festzustellen, welche Art von Feinstaub darin enthalten ist. Der Apparat funktioniert mithilfe von Nano-GPS, bei dem die Partikel anhand eines aufgeklebten Koordinatensystems wiedergefunden werden können. Diese Technik wurde ursprünglich für Computerbauteile entwickelt, lässt sich nun aber auch bei der Bestimmung von Kunststoffarten einsetzen. 


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Mikroplastik ist längst in allen Winkeln unserer Umwelt nachweisbar. Wie er dahinkommt, erzählen wir in unserem Artikel „Wie kommt der Kunststoff in die Erde?“.

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