Die Freie Presse berichtet:

Essbare Snackverpackungen kommen

Die essbaren Verpackungen bestehen unter anderem aus Makroalgen. Quelle: www.unsplash.com | Autor: Thomas Peham

Was ist nachhaltiger als eine Essensverpackung, die nicht nur plastikfrei, sondern auch noch essbar ist? Wissenschaftler der Hochschule Bremerhaven haben eine solche nun entwickelt: Die essbare Snackbox besteht aus Makroalgen, hat eine grün-bräunliche Farbe und schmeckt laut den Testern leicht salzig, aber nicht fischig. Die Behälter sind besonders für Take-away-Essen gedacht und sollen spätestens in drei Jahren in die industrielle Produktion gehen. Bis dahin müssen zunächst neue Fördergelder gesammelt werden, um das Material zu optimieren. Die Wissenschaftler experimentieren neben Algen auch mit anderen essbaren Stoffen, um am Ende sowohl biegsame als auch feste Behälter anbieten zu können. Ein solcher Fortschritt wäre für die plastikbelastete Umwelt ein wahrer Gewinn, denn der Verbrauch von Serviceverpackungen in der Gastronomie stieg von 110.000 Tonnen im Jahr 2000 auf 303.000 Tonnen im Jahr 2017. Der Bedarf an umweltfreundlichen und nachhaltigen Produkten ist in diesem Bereich also immens. 


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Warum eine Vermeidung von Plastik an vielen Stellen sehr sinnvoll wäre, lesen Sie in unserem Artikel „Wo liegt eigentlich das Problem?!

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