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Dürre in Simbabwe kostet 55 Elefanten das Leben

Simbabwes größter Nationalpark Hwange ist auf 15.000 Elefanten ausgelegt. Aktuell leben dort aber 53.000 Tiere, was die Krise verschärft. Quelle: https://unsplash.com/ | Autor: Christine Donaldson

Nach Angaben der Nationalparkverwaltung des Hwange-Nationalparks in Simbabwe sind innerhalb der letzten vier Wochen mehr als 50 Elefanten verendet. Der Sprecher des Parks, Tinashe Farawo, erklärte am Montag, so berichtet der Spiegel, die Tiere seien an Wasser- und Nahrungsmangel gestorben. Auslöser ist die anhaltende Dürre in Simbabwe. Die hungrigen und durstigen Elefanten dringen immer häufiger in Siedlungsgebiete vor. In den letzten fünf Jahren kamen 200 Menschen durch Elefantenattacken ums Leben, insgesamt wurden 7.000 Hektar Land verwüstet. Zusätzlich könnten die Folgen von Zyklon Idai nach Einschätzung der UNO zum Jahreswechsel auch in der Bevölkerung zu Nahrungsengpässen führen.


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