Der Spiegel berichtet:

Deutsche Unternehmen versagen beim Klimaschutz

Das schlechte Abschneiden von Deutschland liegt laut CDP-Europa-Geschäftsführer Steven Teppe an dem Fehlen strenger Klimaschutzauflagen. Quelle: https://pixabay.com | Autor: Emilian Robert Vicol

Anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos hat die britische Nichtregierungsorganisation CDP ihre Daten über die Klimaschutzmaßnahmen von weltweit mehr als 8.000 Unternehmen bewertet. Nur neun deutsche Firmen haben es in die A-Liste geschafft. Darunter finden sich auch Unternehmen wie TUI und Bayer, deren CO2 Ausstoß relativ hoch ist, berichtet der Spiegel. Denn die Noten zwischen A und D bewerten die Unternehmen im Vergleich zur Branchen-Konkurrenz. Die Mehrheit der Top-Klimaschutz-Unternehmen stammt aus Japan (38), den USA (35) und Frankreich (22). „Frankreich verpflichtet Investoren per Gesetz dazu, über die Klimarisiken ihrer Geschäfte zu berichten,“ erklärt CDP-Europa-Geschäftsführer Steven Teppe das gute Abschneiden französischer Unternehmen.


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Deutschlands Umweltschutzbemühungen gelten als vorbildlich. Doch so reibungslos funktioniert auch bei uns nicht alles, wie die Nitratdiskussion aus unserem Beitrag „Müssen wir uns um unser Trinkwasser sorgen?“ zeigt.

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