Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Bad Homburg: Geldbußen für Wasserverschwender

Der Betrieb einer privaten Poolanlage während Phasen der Wasserknappheit kommt die Bad Homburger bald teuer zu stehen. Quelle: https://pixabay.com/ | Autor: photosforyou

Im hessischen Bad Homburg wurde im Oktober vom Stadtparlament eine neue Gefahrenabwehrverordnung beschlossen. Diese soll es der Stadtverwaltung zukünftig ermöglichen, mit Sanktionen gegen Trinkwasserverschwendung während Notstandsituationen wie im Sommer 2018 vorzugehen. Damals durfte die Stadt lediglich an die Bevölkerung appellieren – mit mäßigem Erfolg. Beginn und Ende eines solchen Notstandes legt künftig der Oberbürgermeister fest und orientiert sich dabei an den Versorgungskapazitäten der Stadtwerke. In den Notstandsphasen ist es unter anderem verboten, den Garten zu sprengen, private Pools oder Springbrunnen zu betreiben oder Wege und Terrassen mit Wasserhochdruckreinigern zu pflegen. Wird man bei einer solchen Ordnungswidrigkeit erwischt, können bis zu 5.000 Euro an Bußgeldern fällig werden.


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In unserem Beitrag „Ideen für eine nachhaltigere Wassernutzung im Haushalt“ stellen wir Ihnen fünf Innovationen vor, die uns in Zukunft das Wassersparen im Alltag erleichtern könnten.

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