Der Spiegel berichtet:

Mehr Wasser im Stausee Lake Powell

Die Trockenheit macht sich bemerktbar: In den 1980er-Jahren fasste der Stausee mehr als 30 Kubikkilometer Wasser. Aktuell sind es 17. Quelle: https://pixabay.com | Autor: ArtTower

Erholung für den Riesenstausee Lake Powell: Seit 20 Jahren zehren Dürreperioden und der steigende Wasserbedarf an den Wasserreserven des Sees. Seit den 1990er-Jahren ist er auf gerade einmal 40 Prozent seines Wasservolumens gesunken. Doch 2019 verspricht eine Verbesserung der Lage. Wegen des starken Schneefalls in den Rocky Mountains ist die Wassermenge von 11 auf 17 Kubikkilometer angestiegen. Eine Entwarnung kann deshalb aber noch nicht gegeben werden. Nach Angaben der NASA müsste auch in den nächsten Jahren ausreichend Schnee und Regen fallen, um die vergangenen zwei Jahrzehnte wieder auszugleichen.

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Auch die Wasserreserven des Toten Meers sind bedroht. Lesen Sie mehr im Beitrag „Das tote Meer muss überleben“.

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