Weltklimarat IPCC meldet:

Den Ozeanen geht es schlecht

Alles Leben auf der Erde ist vom Wasser abhängig. Quelle: www.pixabay.com | Autor: Free-Photos

Mehr Salz, weniger Permafrost, saure Ozeane und schwindende Gletscher: Der Sonderbericht des Weltklimarats IPCC, an dem über 100 Wissenschaftler mitwirkten, macht in Szenarien deutlich: Die Lage der Meere ist kritisch – und hat gravierende Folgen für Klima und Mensch. Nicht zuletzt, weil die als Temperaturregler fungierenden Ozeane seit den 1980er-Jahren schätzungsweise 20 bis 30 Prozent der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen gespeichert haben. Auch in Deutschland könnten Menschen in Zukunft von diesen Veränderungen, zum Beispiel von Überflutung, betroffen sein, heißt es im Sonderbericht.


Weitere Informationen unter: www.ipcc.ch


Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Artikel „Das ToteMeer muss überleben“ .   

Dieses Angebot analysiert, u.a. durch Cookies, Ihre Nutzung zwecks Reichweitenmessung sowie Optimierung und Personalisierung von Inhalten und Werbung. Eingebundene Dritte führen diese Informationen ggf. mit weiteren Daten zusammen. Unter Datenschutzerklärung erhalten Sie weitere Informationen. Sie können die Tracking-Einstellungen hier ändern. Indem Sie weitersurfen, stimmen Sie – jederzeit für die Zukunft widerruflich – dieser Datenverarbeitung zu.