Kanadischer Forscher findet heraus:

Auch Teebeutel enthalten Mikroplastik

Um komplett plastikfreien Tee zu genießen, empfehlen sich lose Teeblätter. Quelle: www.pixabay.com | Autor: congerdesign

Viele Lebensmittel enthalten Mikroplastik. Das ist für uns Verbraucher keine Neuigkeit mehr. Wissenschaftler der McGill University in Montreal fanden nun bei einer Studie heraus, dass sich die kleinen Partikel auch in Teebeuteln verstecken. So gelangen beim Aufbrühen eines Beutels bis zu 16 Mikrogramm Kunststoffpartikel ins Teewasser. Aufpassen sollte man vor allem bei schnurlosen Teebeuteln, da diese meist an der Naht verklebt sind. Die Mehrzahl der Beutel, die in Deutschland verkauft werden, sind glücklicherweise nicht betroffen. Diese bestehen meist aus Papier und werden mit einem Faden vernäht.


Weitere Informationen unter: Environmentel Science & Technology


Wo sich Mikroplastik in unserem Alltag sonst noch versteckt, lesen Sie in unserem Beitrag „Mikroplastik ist überall“.   

Dieses Angebot analysiert, u.a. durch Cookies, Ihre Nutzung zwecks Reichweitenmessung sowie Optimierung und Personalisierung von Inhalten und Werbung. Eingebundene Dritte führen diese Informationen ggf. mit weiteren Daten zusammen. Unter Datenschutzerklärung erhalten Sie weitere Informationen. Sie können die Tracking-Einstellungen hier ändern. Indem Sie weitersurfen, stimmen Sie – jederzeit für die Zukunft widerruflich – dieser Datenverarbeitung zu.